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Tipps für Morgenmuffel
Bleiben Sie am Morgen lieber länger im Bett? Kommen Sie kaum in die Gänge und sind morgens schlecht gelaunt?
Hier einige Tipps, wie Sie sich vom Morgenmuffelleben verabschieden können:
- Richtig wach werden
Morgenmuffel sollten, auch wenn es schwer fällt, den Wecker früher stellen, als unbedingt nötig. Sie wissen, dass Sie schwer aus dem Bett kommen und sich unter grosser Hektik beritmachen müssen. Vielleicht haben Sie sogar keine Zeit mehr zum Frühstücken. So was sorgt für schlechte Stimmung.
- Es werde Licht
Lassen Sie entweder die Rolläden nachts oben oder lassen Sie beim Aufstehen gleich Licht herein. Denn Licht macht wach und munter. Schwierig wird's, wenn Sie im Winter aufstehen müssen, solange es noch dunkel ist. Dann muss es die Raumbeleuchtung tun.
- Tolle Anreize
Erinnern Sie sich, wie Sie früher als Kind am Weihnachtstag schon morgens um vier topfit waren? Schaffen Sie sich ähnliche Anreize für jeden Morgen: Ihr Lieblingsmüesli, auch wenn es ein bisschen teurer ist, ein besonderes Parfum, ein Buch mit kleinen Geschichten, die man beim Frühstücken lesen kann... So macht Aufstehen Spass!
- Frisch werden
Es klingt brutal, aber wirkt Wunder. Waschen Sie als Erstes Ihr Gesicht mit kaltem Wasser. Das regt den Kreislauf an, reinigt die Haut und bereitet für die Dusche vor. Die sollten Sie mit angenehmer Wassertemperatur nehmen, aber nicht zu lange ausdehnen. Jetzt sind Sie frisch für den Tag!
- Satt werden
Viele Morgenmuffel haben noch keinen rechten Appetit. Machen Sie sich aber dennoch etwas zu essen. Etwas, was Ihnen schmeckt und nicht zu schwer ist. Ihr Körper wird es Ihnen mit mehr Wachheit und Leistungsfähigkeit danken. Ausserdem entspannt die Viertelstunde am Frühstückstisch ungemein.
- Faul bleiben
Bei der Arbeit legen Sie los. Dann haben Sie den Kopf mit allerlei Sachen voll. Aber am Morgen sollten sie nicht zulassen, dass die Arbeitswelt schon Besitz von Ihnen ergreift. Verbannen Sie die Gedanken an's Büro, an den Chef oder an die Rechnung, die Sie in der Mittagspause noch überweisen müssen. So verbringen Sie den Morgen mit guter Laune.
- Kommunikation ist das A und O
Ihr Partner/Ihre Partnerin ist Frühaufsteher/in und am Morgen schon fit und gesprächig? Sie sind noch gar nicht richtig wach und mehr als einsilbig? Verschanzen Sie sich nicht gleich hinter der Zeitung. Vereinbaren Sie, dass Sie zuerst ein bisschen lesen und später noch sprechen können. Oder umgekehrt. Und versuchen Sie, nicht zu knurrig zu sein. Das verstärkt nur das ungute Gefühl am Morgen.
Also - gutes Erwachen und geniessen Sie den Morgen!
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