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Haarausfall muss nicht sein

Erblich bedingter Haarausfall lässt sich gut behandeln, nur leider wissen dies nur wenig Betroffene...

 

Durch den Einfluss des Hormonstoffwechselns kommt es zu einer Verkürzung der Haarwachstumsphase: Der Anteil wachsender Haare nimmt stetig ab, der Anteil ausfallender Haare zu. Zudem werden die nachwachsenden Haare immer kleiner und feiner. Mit einer "pharmakologischen Thermapie" kann dieser Prozess umgekehrt werden.

 

Der Wirkstoff heisst Finasterid, welcher die Umwandlung des männlichen Sexualhormons Testosteron in DHT verhindert und damit die Schrumpfung der Haarwurzel. Es braucht jedoch etwas Geduld. Die ersten Effekte einer Behandlung sind nach sechs Monaten zu erkennen, der Maximaleffekt ist spätestens nach zwei Jahren erreicht. Mit der Behandlung muss so lange fortgefahren werden, wie man etwas gegen den Haarverlust machen will. Hört man damit auf, beginnen die Haare wieder auszufallen.

 

Finasterid ist ein rezeptpflichtiges Medikament, welches von einem Dermatologen verschrieben werden muss, aber es verhindert den frühzeitigen "Kahlkopf".

 

 

29.06.2010
14:23

Wertvolle Hirse...

... für Haare, Haut und Nägel!

 

Hirseflocken sind dank ihres hohen Gehalts an Mineralstoffen nicht nur gesund, sondern ein wahres "Schönheitselixier".

 

Die Hirse ist nicht nur eines der ältesten, sondern auch das mineralstoffreichste Getreide: Sie enthält besonders viel Silizium (Kieselsäure) sowie auch hohe Mengen an Eisen, Fluor, Schwefel, Phosphor, Magnesium und Kalium.

 

Doch Hirse macht nicht nur satt - sie ist ein eigentliches Schönheitselixier, was vor allem auf den hohen Gehalt von Silizium zurückzuführen ist. Auf die Dauer sorgt der regelmässige Genuss des Spelzgetreides nämlich für schöne Nägel, für gesundes und volles Haar, für kräftige Zähne und für eine elastische Haut. Positiv wirkt sich die Hirse auch auf den Knochenbau aus und stärkt Stütz- und Bindegewebe.

 

Genügend Gründe, das wertvolle Getreide vermehrt und regelmässig in den Menüplan einzubauen, oder nicht?

 

 

23.06.2010
12:19

Teigwaren warm halten?

Es kommt oft vor, dass man Teigwaren für kurze Zeit warm halten muss. Sei es, weil Gäste oder Familienmitglieder noch nicht eingetroffen sind oder weil für eine grössere Gesllschaft gekocht werden muss.

Es gibt eine sehr eifache und wirkungsvolle Art, die Teigwaren warm zu halten, ohne dass sie zusammenkleben: Teigwaren "al dente" kochen, in ein Sieb abgiessen, dabei das Sieb nicht schütteln, damit die Teigwaren nicht zu sehr abtropfen. Je nach Teigwarenmenge eine geringe oder grössere Menge geschmacksneutrales Öl (z. B. Erdnuss-, Raps- oder Sonnenblumenöl) darüberträufeln. Die Teigwaren sofort in die noch heisse Pfanne zurückgeben. So können sie zugedeckt auf der noch heissen Herdplatte 20-30 Min. warm gehalten werden.

Butter oder Margarine eignen sich nicht, da diese von den Teigwaren aufgesogen werden und die Teigwaren trotzdem zusammenkleben können.

 

So, jetzt wissen wir's....

09.06.2010
21:52

Was tun mit Zitronenresten?

Häufig braucht man für Rezepte und Desserts nur die Schale oder eine Hälfte der Zitrone. Was tun mit übrig gebliebener Zitrone?

 

Legen Sie die gelbe Fruchthälfte zum Beispiel in den obersten Korb ihres Geschirrspülers und geniessen Sie den frischen, zitronigen Duft nach Beendigung des Waschprogramms. Zitrone nach 2-3 Spülgängen ersetzen oder entfernen.

 

Oder schneiden Sie die Zitrone in Scheiben oder Schnitze, geben Sie diese in einen Plastikbeutel und legen sie den Sack anschliessend in das Tiefkühlfach. Später dienen sie in Bowlen und Drinks oder auch in einem einfachen Glas Wasser als dekorativer und erfrischender Eiswürfelersatz.

 

Und übrigens - ausgepresste Zitronenschalen nicht wegwerfen, denn sie sind noch zu einigem fähig: Sie bringen beispielsweise Hochglanz auf angelaufenen Chromstahlabdeckungen, -pfannen, -schüsseln und-spülbecken. Einfach mit den Zitronenhälften ausreiben und mit einem Tuch nachpolieren, schon strahlen sie wie neu!

 

In diesem Sinne wünschen wir einen spritzigen, erfrischenden Sommeranfang!

 

09.06.2010
21:22

Zink - Wundermittel gegen "Altersschwäche"

Hinter Gesundheitsproblemen, die auf Altersschwäche zurückgeführt werden, kann sich ein unerkannter Zinkmangel verbergen. Doch dem kann man sehr einfach vorbeugen.

 

Erste Warnzeichen

 

Seh-, Hör-, Geruchs- und Geschmacksstörungen gelten als typische "Erst-Symptome" eines Zinkmangels. Bemerkbar macht sich dies beispielsweise, wenn die Sehleistung bie einsetzender Dämmerung und im Dunkeln stark nachlässt.

 

Woher kommt der Mangel?

 

Als Zink-Räuber gelten:

 

- Mangel- bzw. einseitige Ernährung

- Hoher Alkoholkonsum

- Starkes Schwitzen z. Bsp. von Leistungssport

- Bestimmte Medikamente wie Abführmittel, Entwässerungstabletten etc.

 

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen, sich täglich 10-15mg Zink zuzuführen. Wer dies beim Essen nicht erreicht, kann den Mangel durch ein ergänzendes Zink-Präparat ausgleichen, denn der Körper kann das Mineral weder selbst herstellen noch Überschüsse speichern.

 

Natürliche Zink-Quellen

 

Reich an Zink sind insbesondere Fleisch, Meeresfrüchte, Käse, Vollkornprodukte, Nüsse. Absoluter Renner sind Austern: 6 Stück versorgen den Feinschmecker mit 22mg Zink.

 

In 100g sind enthalten:

 

Austern - 50mg

Weizenkeime - 12mg

Kalbsleber - 8.4mg

Rindsfilet - 5.7mg

Rindsfleisch mager - 4.2mg

Haferflocken - 4.2mg

Linsen - 4mg

Schweineleber - 3.9mg

Erbsen gelb - 3.8mg

Camembert Käse - 3.4mg

Kalbfleisch mager - 3mg

Bohnen weiss - 2.8mg

Nüsse - 2.5mg

Poulet-, Trutenbrust - 2.4mg

Vollkornbrot - 2.1mg

Schweinefleisch mager - 1.9mg

Crevetten - 1.5mg

Weizenkleie - 1.3mg

 

Geben Sie dem Zinkmangel keine Chance!

 

 

03.06.2010
14:38

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