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Alles blüht, nur Sie sind schlaff?

Was für ein Gegensatz! Wenn im Frühling in der Natur alles zu neuem Leben erwacht, farbig blüht und süss duftet, wandelt der Mensch antriebslos und schlaff duch die Gegend. Frühlingsmüde.

Mehr als die Hälfte alles Menschen leiden darunter. Das ist laut Experten eine natürliche Reaktion des Körpers auf die langen und dunklen Wintermonate und deshalb ganz normal.

Doch wir können Einiges dagegen tun: Ein Mix aus gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung sorgt dafür, dass das Leben wieder Spass macht. Geben Sie der Frühlingsmüdigkeit keine Chance!

 

- Gehen Sie viel an die frische Luft, das stimuliert den Kreislauf und stärkt das Immunsystem.

 

- Geniessen Sie jeden Sonnenstrahl (ACHTUNG: Sonnenschutz nicht vergessen!)

 

- Essen Sie regelmässig kleine Mahlzeiten am Tag und trinken Sie viel.

 

- Gehen Sie mal wieder in die Sauna, das heizt den Stoffwechsel an.

 

- Gönnen Sie sich ein wohlriechendes Bad. Das tut dem Körper und der Seele gut. Aber Achtung: Baden Sie nicht länger als 15 Minuten, sonst macht der Kreislauf schlapp!

 

- Geniessen Sie mit allen Sinnen: Blumen, das Gezwitscher der Vögel, grünes, saftiges Gras, Duftkerzen, Räucherstäbchen, Ihre Lieblingsmusik oder ein schönes Essen tragen zu mehr Wohlbefinden und guter Laune bei.

 

- Lassen Sie sich nicht hetzen, gönnen Sie sich Ruhepausen, treten Sie einfach etwas kürzer und überfordern Sie sich nicht.

 

- Verwöhnen Sie sich - wie wärs mit einem neuen Kleid oder einem Coiffeurbesuch?

 

- Denken Sie positiv. Nichts kann so schlimm sein, dass es nicht doch etwas Schönes hätte.

 

 

Nur Mut, alles, was einem Spass macht, tut auch gut - und das sollten Sie nicht versäumen! Viel Vergnügen dabei...

29.04.2010
16:27

Tipps für Morgenmuffel

Bleiben Sie am Morgen lieber länger im Bett? Kommen Sie kaum in die Gänge und sind morgens schlecht gelaunt?

Hier einige Tipps, wie Sie sich vom Morgenmuffelleben verabschieden können:

 

- Richtig wach werden

Morgenmuffel sollten, auch wenn es schwer fällt, den Wecker früher stellen, als unbedingt nötig. Sie wissen, dass Sie schwer aus dem Bett kommen und sich unter grosser Hektik beritmachen müssen. Vielleicht haben Sie sogar keine Zeit mehr zum Frühstücken. So was sorgt für schlechte Stimmung.

 

- Es werde Licht

Lassen Sie entweder die Rolläden nachts oben oder lassen Sie beim Aufstehen gleich Licht herein. Denn Licht macht wach und munter. Schwierig wird's, wenn Sie im Winter aufstehen müssen, solange es noch dunkel ist. Dann muss es die Raumbeleuchtung tun.

 

- Tolle Anreize

Erinnern Sie sich, wie Sie früher als Kind am Weihnachtstag schon morgens um vier topfit waren? Schaffen Sie sich ähnliche Anreize für jeden Morgen: Ihr Lieblingsmüesli, auch wenn es ein bisschen teurer ist, ein besonderes Parfum, ein Buch mit kleinen Geschichten, die man beim Frühstücken lesen kann... So macht Aufstehen Spass!

 

- Frisch werden

Es klingt brutal, aber wirkt Wunder. Waschen Sie als Erstes Ihr Gesicht mit kaltem Wasser. Das regt den Kreislauf an, reinigt die Haut und bereitet für die Dusche vor. Die sollten Sie mit angenehmer Wassertemperatur nehmen, aber nicht zu lange ausdehnen. Jetzt sind Sie frisch für den Tag!

 

- Satt werden

Viele Morgenmuffel haben noch keinen rechten Appetit. Machen Sie sich aber dennoch etwas zu essen. Etwas, was Ihnen schmeckt und nicht zu schwer ist. Ihr Körper wird es Ihnen mit mehr Wachheit und Leistungsfähigkeit danken. Ausserdem entspannt die Viertelstunde am Frühstückstisch ungemein.

 

- Faul bleiben

Bei der Arbeit legen Sie los. Dann haben Sie den Kopf mit allerlei Sachen voll. Aber am Morgen sollten sie nicht zulassen, dass die Arbeitswelt schon Besitz von Ihnen ergreift. Verbannen Sie die Gedanken an's Büro, an den Chef oder an die Rechnung, die Sie in der Mittagspause noch überweisen müssen. So verbringen Sie den Morgen mit guter Laune.

 

- Kommunikation ist das A und O

Ihr Partner/Ihre Partnerin ist Frühaufsteher/in und am Morgen schon fit und gesprächig? Sie sind noch gar nicht richtig wach und mehr als einsilbig? Verschanzen Sie sich nicht gleich hinter der Zeitung. Vereinbaren Sie, dass Sie zuerst ein bisschen lesen und später noch sprechen können. Oder umgekehrt. Und versuchen Sie, nicht zu knurrig zu sein. Das verstärkt nur das ungute Gefühl am Morgen.

 

Also - gutes Erwachen und geniessen Sie den Morgen!

 

 

22.04.2010
15:57

Calciumreiche Ernährung - Vorbeugung von Osteoporose

Nehmen Sie genügend Calcium zu sich? (Betty Bossi 4/10)

 

Eine calciumreiche Ernährung ist für den Aufbau und Unterhalt der Knochen sehr wichtig. Gute Calciumquellen sind vor allem Milch und Milchprodukte.

Wer täglich bei seinen Mahlzeiten darauf achtet, kann wesentlich zur Vorbeugung von Osteoporose (Knochenschwund) beitragen.

 

Jugendliche bis ca. 25 Jahre benötigen ca. 1200-1500mg

 

Frauen 25 bis Menopause, Männer 25-50 sollten ca. 1000mg zu sich nehmen

 

Frauen nach der Menopause und Männer über 50 haben einen Bedarf von 1000-1500mg

 

 

Ob Sie in Ihrer Altersklasse genug Calcium zu sich nehmen, können Sie auf dem Calciumrechner der Rheuma-Homepage errechnen lassen. Sie werden staunen, wie viel es braucht, um in den guten Werten zu liegen!

 

 www.rheumaliga.ch

 

 

Viel Spass!

 

 

16.04.2010
09:41

Mit dem Frühling kommt die Wanderzeit

Wandern in den Bergen ist Gesundheit pur - etwas vom Besten für Herz, Stoffwechsel und Gemüt. Es veressert Ausdauer, Kraft und Koordination und schafft zudem soziale Kontakte und viel Abwechslung im Alltag. Hier einige Tipps, damit Ihre Wanderung gelingt:

 

Sorgfältige Vorbereitung

Studieren Sie Ihre geplante Wanderung auf einer Landkarte 1:25000 und tragen Sie die Route genau ein. Verfolgen Sie die Wetteraussichten aufmerksam. Gehen Sie nur wandern, wenn Sie sich gesund fühlen. Gehen Sie nie alleine auf längere, riskantere Wanderungen. Achten Sie auf die Leistungsfähigkeit der anderen, vorallem auf diejenige von Kindern.

 

Richtige Ausrüstung

Kleidung, stützende Schuhe mit gutem Profil, eventuell Wanderstöcke, Regen-, Wind- und Sonnenschutz. Proviant und Notproviant, Notapotheke, Feuerzeug, Schnur, aufgeladenes Natel.

 

Wissen, wo man ist

Orientieren Sie sich auf Ihrer Wanderkarte und den Wegweisern über den richtigen Weg und Ihren Standort. Halten Sie sich an die markierten Wege. Nur wenn Sie im Umgang mit einem mobilen GPS-Gerät versiert sind, ist dies ein geeignetes Hilfsmittel zur Orientierung.

 

Handeln Sie vernünftig und vorsichtig!

Bei Bergwanderungen werden Gefahren sehr leicht unterschätzt. Wetterumschläge, Gras- oder Geröllhalden bergen unsichtbare Risiken. Immer Ruhe bewahren. Die eigenen Fähigkeiten und jene der anderen nicht überschätzen. Auch beim Wandern gilt die Regel: Etappenweise über die Saison die Leistungen steigern.

 

Mit Ungeplantem und Missgeschicken rechnen

Früh starten, damit man sicher vor Einbruch der Dunkelheit zurück im Tal ist. Vorallem mit Kindern genug Zeit einplanen für Pausen und Rastzeit einplanen. Wetterveränderungen im Auge behalten, rechtzeitig umkehren oder abkürzen. In Notfällen Telefon 117 (Polizei) wählen oder sms schicken.

 

Geniessen und auftanken

Wanderungen laden ein, die Natur, das Panorama und die Stimmung zu geniessen und die Seele baumeln zu lassen. Tanken Sie für den Alltag auf und saugen jeden Moment in sich auf!

 

 

Wir wünschen von Herzen viel Vergnügen!

 

 

 

09.04.2010
10:50

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