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Erholsamer Schlaf - das A und O!
Fühlen Sie sich manchmal erschöpft, müde und abgespannt? Es ist möglich, dass es an einem falschen Schlafverhalten liegt.
Hier einige Tipps für einen erholsamen Schlaf:
1. Regelmässiger Tagesrhythmus
Dies bezieht sich ebenso auf die "zu Bett gehen-" und "Aufstehen-" Zeiten als aber auch auf die Hauptmahlzeiten und auf das Einschlafritual. Bei einem gleichmässigen Takt, kann sich der Körper besser auf den Schlaf einstellen.
2. Mittagsschlaf ja oder nein?
Wenn es möglich ist - definitiv JA! Nach dem Mittag haben wir ein biologisches Tief. Eine kurze Ruhepause (10-30 Minuten) verhilft zu besserer Leistungsfähigkeit und Gesundheit überhaupt.
3. Bewegung
Ein erholsamer Nachtschlaf benötigt genügend Bewegung tagsüber. Nur so ist der Organismus müde genug, um einschlafen zu können. Hierzu zählen neben den sportlichen Aktivitäten auch kleine Bewegungen: Treppe statt Lift, im Stehen telefonieren, spazieren statt Auto etc...
4. Wenig Koffein
Am besten trinkt man ab dem Mittagessen nichts Koffeinhaltiges (Kaffee, Tee, Cola, Energy-Drinks u. ä.) mehr. Denn was anregt stört den Schlaf!
5. Abendessen
Es dauert 4 Stunden bis der Organismus die Mahlzeit verdaut hat. Idel wäre demnach ein leichtes Abendessen zwischen 18 und 19 Uhr einzunehmen.
6. Alkohol
Das Mass ist hier wichtig. Viel trinken verhilft nicht zu erholsamen Schlaf, denn der Alkohol muss in der Nacht abgebaut werden. Wir schlafen schlecht und sind am Tage danach deutlich unter unserem Leistungsniveau. Da Alkohol entspannt, hat es eine einschlaffördernde Wirkung. Gegen ein Glas zwischendurch am Abend ist also nichts einzuwenden.
7. Ruhe und Entspannung
Wir alle durchleben in der Nacht eine kleine Depression, deshalb ist die Nacht denkbar schlecht, um Probleme zu lösen. Stoppen Sie das Grübeln, und holen Sie lieber schöne Erinnerungen hervor. Die Entspannung ist der Königsweg in den Schlaf. Ob mit Entspannungsübungen, leichter Musik, Hörbücher, einem Spaziergang oder einem Gespräch ist egal. Gönnen Sie sich etwas Ruhe vor dem zu Bett gehen.
8. Bett = Erholung
Das Bett sollte ein Hinweis für unseren Körper sein, dass es zur Ruhe geht. Im Bett arbeiten, fernsehen oder essen, diskutieren oder gar streiten sollte also vermieden werden.
9. Medikamente
Schlafmittel sind die letzte Strategie. Sie erzeugen keinen natürlichen Schlaf und sind oft mit Nebenwirkungen verbunden. Unter ärztlicher Aufsicht und befristet können sie eine Hilfe sein.
10. Schlafdauer
Die Schlafdauer ist sehr wichtig, variiert aber von Mensch zu Mensch. Hier gilt nicht: je mehr desto besser. Jeder sollte seine richtige Schlafdauer finden, die zwischen 5-9 Stunden liegen kann. Grundsätzlich aber eher etwas kürzer im Bett liegen, dann sind wir tagsüber leistungsfähiger. Wichtiger für die Erholung ist die Qualität des Schlafes!
In diesem Sinne wünschen wir stets einen erholsamen Schlaf!
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