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Weitere Fitness-Mythen
12. Fitnessdrinks machen fit
Schön wär's. Leider ist das Gegenteil der Fall. Der Energiekick aus der Flasche ist für Menschen, die das Training zum Abspecken nutzen, ausgesprochen kontraproduktiv: Wenige Schlücke reichen, und die nach dem halbstündigen Schwitzen verbrauchte Energie ist wieder ersetzt. Fitnessdrinks enthalten nämlich neben den paar Mineralstoffen vor allem Eines: KALORIEN. Für sportliche Betätigung unter einer Stunde reicht Wasser als Durstlöscher vollkommen aus.
13. Stretching vor dem Training verhindert Verletzungen
Da ist sich die Fachwelt uneins. Einen wissenschaftlichen Beleg dafür konnte noch keine der unzähligen Studien erbringen. Fakt ist: wer steif und unbeweglich ist, verletzt sich eher. Daher ist diese These wohl nicht ganz falsch...
14. Fitnesstraining vergrössert den Busen
Tja - leider nein. Durch das Krafttraining und den Muskelaufbau im Brustbereich, vergrössert sich zwar der Brustmuskel, was unter Umständen eine hebende Wirkung auf den Busen haben kann. Das darüberliegende Bindegewebe bleibt jedoch weiterhin bestehen und kann sich nicht durch ein Fitnesstraining vergrössern. Da der Busen zu einem guten Teil aus Fettgewebe besteht, kann es sogar sein, dass der Busen bei intensivem Krafttraining schrumpft.
... und weiter im Text...
9. Ein Training ist nur effektiv, wenn man richtig schwitzt
Auch das ist ein Märchen. Wie schnell und wie viel man schwitzt, hängt von der Anzahl vorhander Schweissdrüsen und vom Stoffwechsel des Menschen ab, und dies ist bei jedem sehr unterschiedlich. Die Schweissproduktion dient zur Kühlung des Körpers und sagt nichts über die Trainingsleistung aus. Wichtig ist, den Flüssigkeitsverlust aufzufangen, indem man bereits während des Trainings und auch danach und über den Tag verteilt viel trinkt.
10. Wer einen Waschbrettbauch hat, ist fit
Auch das ist ein Trugschluss. Zwar erscheint jemand mit vielen Muskeln optisch fit, doch beim Stemmen von Hanteln und Co. kommt es vor allem darauf an, einige Muskeln kurz und gezielt einzusetzen. Und das fordert das Herz-Kreislauf-System kaum. Fit ist man aber, wenn man über viel Ausdauer verfügt und Krafttraining gilt als wichtige Ergänzung dazu. Denn ohne Muskeln auch keine Ausdauer.
11. Im Winter nimmt man zu, weil der Körper mehr Isolierung benötigt
Das ist zwar eine verlockende Ausrede, stimmt aber nicht wirklich. Hauptsächlich bewegt man sich im Winter weniger, weil es früh dunkel und kalt ist. Suchen Sie sich also eine Sportart aus, die in der Halle unabhängig von der Tageszeit ausgeübt werden kann. Das hilft schlank über den Winter zu kommen.
Die nächsten 3 Mythen im nächsten Blog...
... weitere Weisheiten aus der Fitnesswelt
6. Fett am falschen Ort lässt sich mit gezielten Übungen wegtrainieren
Leider NEIN! Auch wenn die Problemzonengymnastik für Bauch, Beine und Po bei den Frauen gut ankommt. Der Körper bezieht den Traibstoff Fett dort, wo er am schnellsten verfügbar ist. Er fragt nicht, wo hätten Sies denn gern? Daher darf sich ein Training nie nur auf einen Problembereich konzentrieren. Besser ist ein Ganzkörptertraining mit grossen Muskelgruppen beginnend, dann wird sicher auch bei den Problemzonen Fett verbrannt!
7. Ein starker Rücken kennt keine Schmerzen
Welch ein Mythos. Es reicht bei Weitem nicht, bei Schmerzen nur den Rücken zu trainieren. Denn Kreuzbeschwerden sind meist ein Zeichen für eine Instabilität der Rumpfmuskulatur, also alle Muskeln am Rücken, Bauch und Taille müssen trainiert werden. Aber Muskeln verhindern Schmerzen nicht automatisch!
8. Sport beseitigt Cellulite
Leider auch nur Wunschdenken. Es gibt (noch) keine Massnahmen, die Cellulite gänzlich beseitigt. Die kleinen Hautdellen sind hormonell bedingt und werden durch das Östrogen begünstigt, darum haben mehrheitlich Frauen das Problem. Ein Ausdauer- und vor allem Krafttraining strafft zwar die Muskulatur unterhalb des Bindegewebes und lässt die Dellen teils verschwinden, jeoch wird man die Cellulite nicht ganz wegbekommen.
Weitere interessante Mythen folgen im nächsten Blog... Viel Spass bei Fitness und Sport!
Weisheiten in der Sportwelt
1. Wer nach dem Sport kein Muskelkater hat, hat nicht richtig trainiert.
FALSCH! Ein bisschen Muskelkater schadet zwar nicht, aber es ist kein Zeichen für richtiges, sondern für zu hartes Training. Der Körper wurde überfordert, die Belastung war zu gross, so gab es kleine Muskelfaserrisse, welche Schmerzen verursachen.
2. Wer Muskelkater hat, soll gleich dieselbe Belastung wieder machen, damit die Schmerzen verschwinden.
FALSCH! Eine Pause zur Regeneration der Muskeln ist dringend notwendig. Dabei sollte zum Beispiel mit Regenerationstraining (leichtes Laufen, Schwimmen etc....) die Durchblutung gefördert werden. Auch Wärme wirkt Wunder: Sauna- und Dampfbadbesuche sind sehr empfehlenswert. ACHTUNG: Keine Massagen, sie irritieren das verletzte Gewebe und verzögern die Heilung.
3. Stretching nach dem Training verhindert Muskelkater
IM GEGENTEIL! Dehnen verhindert die Regeneration des Muskels und kann den Muskelkater sogar verstärken. Logisch: angerissene Muskeln verheilen nicht besser, wenn man an ihnen herumzerrt. Leichtes Auslaufen ist eher gefragt!
4. Sport macht schlank
Sport hilft vielleicht schlank zu bleiben oder auch zu werden, aber wer zu viel isst, kann sich im Fitnessstudio abmühen, so viel er will - abnehmen wird er nicht. Dazu ist eine Ernährungsumstellung nötig!
5. Erst ab einer halben Stunde Training wird Fett verbrannt
FALSCH! Fett verbrennt man auch beim Sitzen auf dem Sofa. Jedoch ist die Aussage trotzdem nicht ganz falsch: da die Zucherspeicher im Trainingsverlauf immer leerer werden, steigt als Ausgleich die Fettverbrennung an - und nach 20-30 Minuten läuft sie erst auf Hochtouren.
Weitere Sportweisheiten folgen im nächsten Blog! Viel Spass beim Trainieren...
Mittel gegen den Festtagsspeck...
Die Weihnachtstage sind vorüber und wie immer hat man über die Stränge geschlagen. Ein einfaches Mittel gegen überflüssige Pfunde präsentieren wir Ihnen hier:
Scharfes verbrennt Fett
Schweissperlen auf der Stirn beim Genuss eines scharfen Currys - diese Beobachtung hat kanadische Forscher auf den Gedanken gebracht, dass scharfes Essen den Energieumsatz erhöhen könnte. Diese Vermutung hat sich bestätigt. Vor allem bei fettreichen Mahlzeiten kurbeln scharfe Gewürze die körpereigene Wärmebildung tüchtig an, und überschüssiges Fett wird dadurch verbrannt. Bei kohlenhydratreichen Mahlzeiten ist die Wirkung zwar geringer, aber diese heizen den Körper auch ohne Schärfe an.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen von Herzen ein gesundes und "scharfes" neues Jahr!
Ihr Schönberg-Team
Wussten Sie...
... dass echter Schmuck voll im Trend ist?
Damit man sich aber lange darüber freuen kann und die Schmuckstücke schön bleiben, ist die richtige Pflege sehr wichtig.
Perlen zum Beispiel sollte man nie luftdicht in einen Tresor schliessen, denn sie müssen atmen. Geht es gar nicht anders, stellen Sie ein Schälchen mit Wasser dazu. Vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit Kosmetika wie Parfums, Lotionen, Sprays etc...
Gold- und Silberschmuck sollte man nachts ausziehen, auf eine separate, weiche Unterlage legen und mit einem weichen Tuch reinigen. Regelmässig mit einer weichen Zahnbürste und flüssigem Spülmittel unter lauwarmem Wasser sanft abreiben, anschliessend ausspülen und mit einem weichen Tuch abtrocknen
Weisses Silber zum Reinigen von angelaufenen Stellen mit einem Silberputztuch polieren und anschliessend mit lauwarmem Wasser abspülen. Bei rhodiniertem Silber auf keinen Fall Silberputzmittel verwenden – dies greift die Schutzschicht an!
Wichtig ist auch die Aufbewahrung in einer Schmuckschatulle mit speziellen Fächern, so gibt es keine Kratzer auf Ketten, Ringen und Amuletten.
Datteln schneiden
Datteln schmecken zwar sehr süss, kleben jedoch oft hartnäckig am Messer und lassen sich deshalb nicht besonders gut schneiden. Puderzucker schafft hier Abhilfe: Datteln vor dem Schneiden einfach darin wenden, und schon kleben sie nicht mehr.
So einfach...
Orangen schälen
Kein mühsames Abschälen von Orangenschalen mehr!
Werden die Früchte vor dem Schälen ca. 1 Min. in heisses Wasser gelegt, geht das viel einfacher. Sogar die weissen, bitteren Häutchen lassen sich dann problemlos abziehen, ohne dass die Haut der Schnitze verletzt wird.
Gut zu wissen oder nicht?!?
Panorama Rundweg Thunersee...
... wussten Sie, dass es bald möglich sein wird, um den Thunersee, fernab vom Verkehr, entlang der schönsten Ausstichtspunkte zu wandern, ohne dabei grosse Höhenunterschiede zu überwinden? Klingt gut, oder?
Die Realisation des "Panorama Rundweg Thunersee" mit seinen sieben geplanten Hängebrücken ist voll im Gange. Seit kurzem wird in Leissigen an der ersten Brücke über den Spissibach gebaut. Am 30. Oktober 2010 wird die erste Überführung mit einem grossen Fest eröffnet. Und die Planung der zweiten Hängebrücke über den Guntenbach bei Sigriswil ist abgeschlossen.
Bereits jetzt schwärmen Tourismus- und Wanderexperten von einem der besten Wanderangebote der Schweiz. Der Panorama Rundweg Thunersee ist mehr als ein Weg mit einigen Brücken. Die Zusammenarbeit an dem gemeinsamen Projekt hat etwas Symbolisches, denn sie schafft Nähe und verbindet.
Auch Sie können helfen, eines der attraktivsten Projekte unserer Region zu realisieren, jeder Meter zählt.
Weitere Infos
Wussten Sie, wie die Erdbeerkonfitüre ihr schönes Rot behält?
Bei selbstgemachter Erdbeerkonfitüre ist die Enttäuschung gross, wenn die anfänglich so schön rote Konfi sich mit der Zeit braun verfärbt. Geniessbar ist sie dennoch, aber wer die rote Farbe behalten möchte, muss das Glas bis zur Verwendung tiefkühlen und erst vor Gebrauch auftauen.
Man lernt definitiv nie aus...
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- ... weitere Weisheiten aus der Fitnesswelt
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