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VORSICHT GRIPPE! Vorbeugen ist die beste Medizin...

 

 

Gehört bei Ihnen die Grippe einfach zum Winter? Hier einige Tipps, wie Sie dies ändern können:

 

 

- Grippeimpfung

 

- mehrmals täglich gründlich mit Wasser und Seife die Hände waschen.

 

- in ein Taschentuch oder in die Armbeuge husten oder niesen.

 

- Bei Symptomen zu Hause bleiben!

 

 

Was tun, wenn's Sie trotzdem erwischt?

 

- Bettruhe einhalten und sich schonen

 

- viel trinken

 

- fiebersenkende Massnahmen (Wickel oder Medikamente) anwenden

 

- Falls sich die Symptome nach zwei Tagen nicht bessern, umgehend den Hausarzt aufsuchen.

 

- Ebenfalls bei heftigen Ohren- oder Halsschmerzen, schmerzendem Husten, eitrigem Auswurf, Fieber über 39°C und Atembeschwerden sofort den Arzt informieren.

 

- nicht rauchen!

 

 

In diesem Sinne, wünschen wir allen einen grippefreien Winter, und beugen Sie gut vor!

28.10.2011
23:44

Weitere Fitness-Mythen

12. Fitnessdrinks machen fit

Schön wär's. Leider ist das Gegenteil der Fall. Der Energiekick aus der Flasche ist für Menschen, die das Training zum Abspecken nutzen, ausgesprochen kontraproduktiv: Wenige Schlücke reichen, und die nach dem halbstündigen Schwitzen verbrauchte Energie ist wieder ersetzt. Fitnessdrinks enthalten nämlich neben den paar Mineralstoffen vor allem Eines: KALORIEN. Für sportliche Betätigung unter einer Stunde reicht Wasser als Durstlöscher vollkommen aus.

 

13. Stretching vor dem Training verhindert Verletzungen

 

Da ist sich die Fachwelt uneins. Einen wissenschaftlichen Beleg dafür konnte noch keine der unzähligen Studien erbringen. Fakt ist: wer steif und unbeweglich ist, verletzt sich eher. Daher ist diese These wohl nicht ganz falsch...

 

 

14. Fitnesstraining vergrössert den Busen

 

Tja - leider nein. Durch das Krafttraining und den Muskelaufbau im Brustbereich, vergrössert sich zwar der Brustmuskel, was unter Umständen eine hebende Wirkung auf den Busen haben kann. Das darüberliegende Bindegewebe bleibt jedoch weiterhin bestehen und kann sich nicht durch ein Fitnesstraining vergrössern. Da der Busen zu einem guten Teil aus Fettgewebe besteht, kann es sogar sein, dass der Busen bei intensivem Krafttraining schrumpft.

 

 

02.05.2011
20:49

... und weiter im Text...

9. Ein Training ist nur effektiv, wenn man richtig schwitzt

 

Auch das ist ein Märchen. Wie schnell und wie viel man schwitzt, hängt von der Anzahl vorhander Schweissdrüsen und vom Stoffwechsel des Menschen ab, und dies ist bei jedem sehr unterschiedlich. Die Schweissproduktion dient zur Kühlung des Körpers und sagt nichts über die Trainingsleistung aus. Wichtig ist, den Flüssigkeitsverlust aufzufangen, indem man bereits während des Trainings und auch danach und über den Tag verteilt viel trinkt.

 

10. Wer einen Waschbrettbauch hat, ist fit

 

Auch das ist ein Trugschluss. Zwar erscheint jemand mit vielen Muskeln optisch fit, doch beim Stemmen von Hanteln und Co. kommt es vor allem darauf an, einige Muskeln kurz und gezielt einzusetzen. Und das fordert das Herz-Kreislauf-System kaum. Fit ist man aber, wenn man über viel Ausdauer verfügt und Krafttraining gilt als wichtige Ergänzung dazu. Denn ohne Muskeln auch keine Ausdauer.

 

11. Im Winter nimmt man zu, weil der Körper mehr Isolierung benötigt

 

Das ist zwar eine verlockende Ausrede, stimmt aber nicht wirklich. Hauptsächlich bewegt man sich im Winter weniger, weil es früh dunkel und kalt ist. Suchen Sie sich also eine Sportart aus, die in der Halle unabhängig von der Tageszeit ausgeübt werden kann. Das hilft schlank über den Winter zu kommen.

 

 

Die nächsten 3 Mythen im nächsten Blog...

 

 

29.03.2011
17:48

... weitere Weisheiten aus der Fitnesswelt

6. Fett am falschen Ort lässt sich mit gezielten Übungen wegtrainieren

Leider NEIN! Auch wenn die Problemzonengymnastik für Bauch, Beine und Po bei den Frauen gut ankommt. Der Körper bezieht den Traibstoff Fett dort, wo er am schnellsten verfügbar ist. Er fragt nicht, wo hätten Sies denn gern? Daher darf sich ein Training nie nur auf einen Problembereich konzentrieren. Besser ist ein Ganzkörptertraining mit grossen Muskelgruppen beginnend, dann wird sicher auch bei den Problemzonen Fett verbrannt!

 

7. Ein starker Rücken kennt keine Schmerzen

Welch ein Mythos. Es reicht bei Weitem nicht, bei Schmerzen nur den Rücken zu trainieren. Denn Kreuzbeschwerden sind meist ein Zeichen für eine Instabilität der Rumpfmuskulatur, also alle Muskeln am Rücken, Bauch und Taille müssen trainiert werden. Aber Muskeln verhindern Schmerzen nicht automatisch!

 

8. Sport beseitigt Cellulite

Leider auch nur Wunschdenken. Es gibt (noch) keine Massnahmen, die Cellulite gänzlich beseitigt. Die kleinen Hautdellen sind hormonell bedingt und werden durch das Östrogen begünstigt, darum haben mehrheitlich Frauen das Problem. Ein Ausdauer- und vor allem Krafttraining strafft zwar die Muskulatur unterhalb des Bindegewebes und lässt die Dellen teils verschwinden, jeoch wird man die Cellulite nicht ganz wegbekommen.

 

 

Weitere interessante Mythen folgen im nächsten Blog... Viel Spass bei Fitness und Sport!

 

 

26.03.2011
10:55

Weisheiten in der Sportwelt

1. Wer nach dem Sport kein Muskelkater hat, hat nicht richtig trainiert.

 

FALSCH! Ein bisschen Muskelkater schadet zwar nicht, aber es ist kein Zeichen für richtiges, sondern für zu hartes Training. Der Körper wurde überfordert, die Belastung war zu gross, so gab es kleine Muskelfaserrisse, welche Schmerzen verursachen.

 

2. Wer Muskelkater hat, soll gleich dieselbe Belastung wieder machen, damit die Schmerzen verschwinden.

 

FALSCH! Eine Pause zur Regeneration der Muskeln ist dringend notwendig. Dabei sollte zum Beispiel mit Regenerationstraining (leichtes Laufen, Schwimmen etc....) die Durchblutung gefördert werden. Auch Wärme wirkt Wunder: Sauna- und Dampfbadbesuche sind sehr empfehlenswert. ACHTUNG: Keine Massagen, sie irritieren das verletzte Gewebe und verzögern die Heilung.

 

3. Stretching nach dem Training verhindert Muskelkater

 

IM GEGENTEIL! Dehnen verhindert die Regeneration des Muskels und kann den Muskelkater sogar verstärken. Logisch: angerissene Muskeln verheilen nicht besser, wenn man an ihnen herumzerrt. Leichtes Auslaufen ist eher gefragt!

 

4. Sport macht schlank

 

Sport hilft vielleicht schlank zu bleiben oder auch zu werden, aber wer zu viel isst, kann sich im Fitnessstudio abmühen, so viel er will - abnehmen wird er nicht. Dazu ist eine Ernährungsumstellung nötig!

 

5. Erst ab einer halben Stunde Training wird Fett verbrannt

 

FALSCH! Fett verbrennt man auch beim Sitzen  auf dem Sofa. Jedoch ist die Aussage trotzdem nicht ganz falsch: da die Zucherspeicher im Trainingsverlauf immer leerer werden, steigt als Ausgleich die Fettverbrennung an - und nach 20-30 Minuten läuft sie erst auf Hochtouren.

 

 

Weitere Sportweisheiten folgen im nächsten Blog! Viel Spass beim Trainieren...

 

14.03.2011
17:38

Tipps gegen Demenz

Ein Gehirn, dem nicht ständig etwas Neues geboten wird, beginnt zu vergessen. Hier einige einfache Tipps, den Kopf im Alltag zu fordern:

 

Seitenwechsel

Benutzen Sie die "schlechte" Hand: zum Zähneputzen, Türaufschliessen, Flaschen öffnen, schreiben... Vertauschen Sie Messer und Gabel.

 

Neue Wege gehen

Klar kennen Sie den kürzesten und bequemsten Weg zum Einkaufszentrum oder zum Arbeitsplatz. Gehen bzw. fahren Sie aber ruhig einmal neue Wege, und wagen Sie sich doch einmal in einen anderen Supermarkt, wo Sie nicht genaustens wissen, wo was steht...

 

Spazieren

Eine Studie belegt: Wer pro Woche 10 Kilometer und mehr zu Fuss geht, läuft der Demenz regelrecht davon. Gehen Sie also täglich in Ihrem eigenen Tempo spazieren.

 

Rückwärtsgehen

Nutzen Sie den Spaziergang für weitere Übungen. Gehen Sie zum Beispiel ein Stück rückwärts - das verbessert die Koordination. Wenn Sie zu zweit sind vereinbaren Sie einen Punkt. Schliessen dann die Augen, und halten Sie an, wenn Sie glauben, bei dem vereinbarten Ziel zu sein. Der andere passt auf, dass Sie nicht vom Weg abkommen. Wer trifft den Zielpunkt besser?

 

Knobeln

Machen Sie Sudoku - es hält geistig fit! Kreuzworträtsel sind Studien zu folge dagegen weniger geeignet. Grund: die Fragen wiederholen sich zu oft.

 

Nüsse und Fisch

Dreimal pro Woche fetter Fisch und täglich eine kleine Handvoll Nüsse - das ist die ideale Gehirnnahrung. Den beide enthalten Omega-3-Fettsäuren. Diese halten Gefässe, Herz und Hirn gesund.

 

Wortsuche

Suchen Sie nach Wörtern, die vor- und rückwärts gelesen einen Sinn geben, z. B. Regal und Lager. Oder nach Worten, deren Teile sich austauschen lassen wie Badesalz und Salzbad.

 

Zettel im Kopf

Lassen Sie beim Einkaufen den Zettel ruhig einmal in der Tasche, und versuchen Sie, so an alles zu denken. Vor dem Bezahlen wird dann die Liste abgehakt, damit Sie auch ja nichts vergessen.

 

Kopfrechnen

... addieren Sie zudem die Preise im Kopf. An der Kasse sehen Sie dann, wie gut Sie sind.

 

Neues erlernen

Computer und Technik sind nichts für Sie? Dann machen Sie doch einen Sprach- oder Tanzkurs oder lernen Sie ein Instrument. Auch Singen hält die grauen Zellen in Schwung.

 

Balance halten

Wie lange können Sie auf einem Bein stehen? Mehr als 45 Sekunden? Seitenwechsel! Immer noch zu einfach? Augen zu! Auch kein Probelm? Super... Machen Sie diese Übung in einem Türrahmen. So können Sie sich zur Not schnell festhalten.

 

 

Gegen Demenz ist man nicht machtlos - NEIN - Sie selbst können etwas tun - jeden Tag und ganz nebenbei. Viel Spass dabei...

 

 

24.02.2011
22:15

Winterzeit ist Grippezeit

Haaaaatschi! Geniest wird im Moment überall. Die Erkältungswelle ist angerollt. Nässe, Kälte, Wind und Wetter - im Winter haben Erkältungsviren Hochsaison. Hier einige klassische Erkältungsirrtümer und Tipps:

 

Wussten Sie...

 

... dass mit kräftigem Schnäuzen Viren und Bakterien in die Nebenhöhlen gelangen und dort eine Nasennebenhöhlenentzündung hervorrufen kann?!? Also - lautes "Tröten" bringt nichts!

 

... der Saunabesuch während einer Erkältung den Kreislauf sehr belastet und das Immunsystem schwächt. Also - regelmässige Besuche im "Schwitzkasten" ja, aber nur, wenn man gesund ist!

 

... dass Nasensprays zwar die Beschwerden vorübergehend lindern, den Schnupfen aber nicht heilen? Wer zu oft und zu lange Nasensprays benutzt sorgt dafür, dass die Nasenschleimhaut wieder anschwillt oder sogar eine Schädigung der Nasenschleimhaut droht. Also - Finger weg von Nasensprays!

 

... dass Alkohol das Immunsystem schwächt und zusätzlich den Organismus belastet? Also - Tee mit Rum oder ähnlichem Schnaps ist weder desinfizierend noch macht es die Viren unschädlich.

 

... dass ein heisses Bad, dann im Bett tüchtig schwitzen ein Mittel gegen eine lästige Erkältung sein kann. Also - alt bekannt bewährt sich!

 

 

In diesem Sinne wünschen wir allen eine gesunde und erkältungsfreie Winterzeit!

 

 

 

28.01.2011
14:41

Heidelbeere - die Superfrucht

Die blauen Beeren sind richtige kleine Superfrüchte. Interessant sind vor allem die darin enthaltenen Anthocyane. Diese blauen Farbpigmente haben antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften und können so vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch vor entzündlichen Darmerkrankungen schützen. Anthocyane fördern auch die Blutversorgung der Augennetzhaut und stärken die Sehkraft. Heidelbeeren sind somit die ideale Nascherei für Menschen, die den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen.

 

Ohne schlechtes Gewissen Naschen - was will man mehr!?!

 

 

29.07.2010
17:12

Thrombose - auch im Alltag eine Gefahr

Endlich ist er das, der lang ersehnte Sommer. Die Schulferien haben begonnen und die Koffer werden gepackt.

 

Aber Achtung: Wer sich auf längeren Reisen nicht bewegt, tut seinen Beinvenen nichts Gutes. Bei Reisen ab vier bis fünf Stunden steigt das Risiko für eine sogenannte "Reisethrombose". Dabei spielt die Art des Verkehrsmittels keine Rolle. Denn nicht das Reisen im Flugzeug, sondern das bewegungslose Verharren über einen längeren Zeitraum kann für die Venen gefährlich sein, weil sich der Blutfluss verlangsamt. Beim Sitzen wird die Vene in der Kniekehle regelrecht abgeknickt und es entsteht ein verlansamter Blutfluss. Die Waden-Muskelpumpe wird beim Sitzen nicht aktiviert, und so gerät der Blutfluss ins Stocken. Das venöse Blut wird in der Folge ungenügend zum Herzen gepumpt. Bildet sich ein Blutgerinnsel, kann es die Beinvene verstopfen. Eine Thrombose ist die Folge.

 

Nicht nur auf langen Reisen kann sich eine Thrombose bilden. Auch im Alltag - bei vorwiegend sitzender oder stehender Tätigkeit - kann das Blut in den Beinvenen ins Stocken geraten. Mit wenigen Tipps machen Sie den Venen Beine:

 

- Bei längeren Reisen Kompressionsstrümpfe/-socken tragen.

 

- Beine regelmässig bewegen und strecken.

 

- Beim Sitzen öfter die Füsse auf- und abwippen und kreisen.

 

- Beine nicht übereinanderschlagen!

 

- Zwischendurch aufstehen und einige Schritte gehen.

 

- Verzicht auf Schlaf- und Beruhigungsmittel, damit spontane Bewegungen im Schlaf nicht unterbunden werden.

 

- Viel trinken!

 

- Auf Alkohol und Kaffee aufgrund der Austrocknung durch häufigen Harnfluss verzichten.

 

- Keine enge Kleidung tragen, welche die Kniekehlen einschnüren.

 

- Wechselbäder (Kneippen) sind gut für die Venen; am Schluss Beine kalt abduschen.

 

- Nicht rauchen, vor allem nicht in Kombination mit der Antibabypille.

 

 

Na dann - schöne Ferien!

 

 

 

06.07.2010
18:33

Nur noch wenige Tage bis zur Fussball-WM...

Am 11.06.2010 beginnt in Südafrika der grösste Sportanlass der Welt - der FIFA-World-Cup. Mit Fussball und Ausdauersport generell verbunden sind aber leider auch immer Verletzungen, die durch eine Überbeanspruchung des Körpers entstehen.

 

Was empfehlen Sportmediziner?

 

Fachpersonen raten älteren Leuten, welche über längere Zeit keinen Sport getrieben haben, zunächst zu einer sportmedizinischen Untersuchung. Es geht vor allem darum, mögliche Probleme oder Schwächen des Sportlers frühzeitig zu erkennen. Bei jungen Menschen, die gesund sind und sich fit fühlen, erübrigt sich eine solche Untersuchung im Normalfall. Ein langsamer Trainingsaufbau und ausreichende Ruhezeiten haben aber auch hier Priorität.

 

Zu einem gesunden Trainingsablauf ehört die Aufwärmphase zu Beginn genauso wie Dehnungsübungen am Schluss einer Einheit. Dehnen verhindert, dass sich beanspruchte Muskeln zunehmend verkürzen und damit die Beweglichkeit der Gelenke und die Haltung negativ beeinflussen.

 

Eine weitere Empfehlung betrifft das regelmässige Krafttraining. Jeder Ausdauersportler sollte mindestens einmal wöchentlich die Rumpfmuskulatur stärken. Dies gilt für Ausdauersportler und im Allgemeinenn für Menschen ab vierzig, denn ab diesem Alter nimmt die Muskelmasse ab. Wenn man also auch im Alter zügig durch die Landschaft gehen will oder aus einem tiefen Sofa aufstehen will, braucht Kraft; ein Krafttraining macht also in jedem Fall Sinn!

 

Na dann - gut schwitz und HOPP SCHWIIZ!!!

 

 

27.05.2010
18:32

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