Blog
Currently the posts are filtered by: Ernährung
Reset this filter to see all posts.
Mittel gegen den Festtagsspeck...
Die Weihnachtstage sind vorüber und wie immer hat man über die Stränge geschlagen. Ein einfaches Mittel gegen überflüssige Pfunde präsentieren wir Ihnen hier:
Scharfes verbrennt Fett
Schweissperlen auf der Stirn beim Genuss eines scharfen Currys - diese Beobachtung hat kanadische Forscher auf den Gedanken gebracht, dass scharfes Essen den Energieumsatz erhöhen könnte. Diese Vermutung hat sich bestätigt. Vor allem bei fettreichen Mahlzeiten kurbeln scharfe Gewürze die körpereigene Wärmebildung tüchtig an, und überschüssiges Fett wird dadurch verbrannt. Bei kohlenhydratreichen Mahlzeiten ist die Wirkung zwar geringer, aber diese heizen den Körper auch ohne Schärfe an.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen von Herzen ein gesundes und "scharfes" neues Jahr!
Ihr Schönberg-Team
Es ist wieder Kürbiszeit
Kürbisse gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Formen und sind als Deko oder gesundes Herbstgemüse kaum mehr wegzudenken.
Die steigende Nachfrage nach den bunten Knollen ist ein Phänomen unserer Tage. Zwar brachte bereits Kolumbus vor über 500 Jahren die ersten Speisekürbisse nach Europa, doch fand das faserige Fruchtfleisch hauptsächlich als Viehfutter Verwendung.
Diese Zeiten sind definitiv vorbei: Der Kürbis hat in den letzten Jahren stark von der gesellschaftlichen Entwicklung und dem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein profitiert. Mit einem Wasseranteil von 95% ist der ausgesprochen kalorienarm; 100 Gramm Fruchtfleisch enthalten nur 30 Kilokalorien, liefern dafür aber viele wertvolle Inhaltsstoffe.
Die Vitamine A, C, D und E sowie Mineralien wie Selen und Zink stärken das Immunsystem und wappnen den Körper gegen Infektionen. Auch das Beta-Karotin , das dem Fruchtgemüse seine orange Färbung verleiht, schützt die Zellen vor dem Angriff freier Radikale. Die Kieselsäure aus dem Kürbisfleisch hat zudem eine fördernde Wirkung auf Bindegewebe, Haut und Nägel. Damit ist der Kürbis nicht nur eine Wunderwaffe gegen Erkältungen, sondern auch ein natürlicher Schönmacher. In der Kosmetik findet vor allem hochwertiges Kürbiskernöl Verwendung, denn die dunkelgrünen, weichschaligen Kürbiskerne enthalten ungesättigte Fettsäuren, die besonders hautfreundlich sind.
In diesem Sinne wünschen wir einen farbenfrohen Herbstanfang!
Heidelbeere - die Superfrucht
Die blauen Beeren sind richtige kleine Superfrüchte. Interessant sind vor allem die darin enthaltenen Anthocyane. Diese blauen Farbpigmente haben antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften und können so vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch vor entzündlichen Darmerkrankungen schützen. Anthocyane fördern auch die Blutversorgung der Augennetzhaut und stärken die Sehkraft. Heidelbeeren sind somit die ideale Nascherei für Menschen, die den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen.
Ohne schlechtes Gewissen Naschen - was will man mehr!?!
Wertvolle Hirse...
... für Haare, Haut und Nägel!
Hirseflocken sind dank ihres hohen Gehalts an Mineralstoffen nicht nur gesund, sondern ein wahres "Schönheitselixier".
Die Hirse ist nicht nur eines der ältesten, sondern auch das mineralstoffreichste Getreide: Sie enthält besonders viel Silizium (Kieselsäure) sowie auch hohe Mengen an Eisen, Fluor, Schwefel, Phosphor, Magnesium und Kalium.
Doch Hirse macht nicht nur satt - sie ist ein eigentliches Schönheitselixier, was vor allem auf den hohen Gehalt von Silizium zurückzuführen ist. Auf die Dauer sorgt der regelmässige Genuss des Spelzgetreides nämlich für schöne Nägel, für gesundes und volles Haar, für kräftige Zähne und für eine elastische Haut. Positiv wirkt sich die Hirse auch auf den Knochenbau aus und stärkt Stütz- und Bindegewebe.
Genügend Gründe, das wertvolle Getreide vermehrt und regelmässig in den Menüplan einzubauen, oder nicht?
Zink - Wundermittel gegen "Altersschwäche"
Hinter Gesundheitsproblemen, die auf Altersschwäche zurückgeführt werden, kann sich ein unerkannter Zinkmangel verbergen. Doch dem kann man sehr einfach vorbeugen.
Erste Warnzeichen
Seh-, Hör-, Geruchs- und Geschmacksstörungen gelten als typische "Erst-Symptome" eines Zinkmangels. Bemerkbar macht sich dies beispielsweise, wenn die Sehleistung bie einsetzender Dämmerung und im Dunkeln stark nachlässt.
Woher kommt der Mangel?
Als Zink-Räuber gelten:
- Mangel- bzw. einseitige Ernährung
- Hoher Alkoholkonsum
- Starkes Schwitzen z. Bsp. von Leistungssport
- Bestimmte Medikamente wie Abführmittel, Entwässerungstabletten etc.
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen, sich täglich 10-15mg Zink zuzuführen. Wer dies beim Essen nicht erreicht, kann den Mangel durch ein ergänzendes Zink-Präparat ausgleichen, denn der Körper kann das Mineral weder selbst herstellen noch Überschüsse speichern.
Natürliche Zink-Quellen
Reich an Zink sind insbesondere Fleisch, Meeresfrüchte, Käse, Vollkornprodukte, Nüsse. Absoluter Renner sind Austern: 6 Stück versorgen den Feinschmecker mit 22mg Zink.
In 100g sind enthalten:
Austern - 50mg
Weizenkeime - 12mg
Kalbsleber - 8.4mg
Rindsfilet - 5.7mg
Rindsfleisch mager - 4.2mg
Haferflocken - 4.2mg
Linsen - 4mg
Schweineleber - 3.9mg
Erbsen gelb - 3.8mg
Camembert Käse - 3.4mg
Kalbfleisch mager - 3mg
Bohnen weiss - 2.8mg
Nüsse - 2.5mg
Poulet-, Trutenbrust - 2.4mg
Vollkornbrot - 2.1mg
Schweinefleisch mager - 1.9mg
Crevetten - 1.5mg
Weizenkleie - 1.3mg
Geben Sie dem Zinkmangel keine Chance!
Die Tomate - rund und gesund!
Ein Wundermittel der Natur!
Tomaten sind nicht nur sehr schmackhaft, sondern auch nährstoffreich und dabei kalorienarm. Sie versorgen uns mit Vitamin C und Kalium, und 100g dieser Gemüsesorte enthalten nur 17 kcal (73 KJ).
Die allabendlich gnossene Tomate sorgt für entspannte Nerven und ruhigen Schlaf. Darüber hinaus dient der rote Farbstoff der Tomaten, das Lycopin, in unserem Körper als Radikalfänger und ist somit als wirksames Krebsschutzmittel anzusehen.
Kaum eine Frucht lässt sich so vielseitig verwenden, wie die Tomate: roh in Salaten oder auf dem Brot, gekocht in Gemüseeintöpfen, Suppen oder Saucen, zu Fleisch und Fisch, mit Käse überbacken oder gefüllt. Pizza oder viele Nudelgerichte sind ohne Tomaten undenkbar. Mediterrane Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano sind ideale Begleiter der Tomate, allen voran natürlich Basilikum.
Lassen Sie es sich schmecken!
Es ist Erdbeerzeit
Wussten Sie...
dass 100g Erdbeeren den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C, Kalium, Magnesium und Calcium decken?
Sie enthalten auch reichlich Folsäure und Eisen und sind Schwangeren deshalb besonders zu empfehlen.
Zu guter Letzt gelten Erdbeeren auch als süsses Aphrodisiakum - alles in allem also eine Versuchung, der Sie ohne Bedenken nachgeben dürfen.
E Guete!
Calciumreiche Ernährung - Vorbeugung von Osteoporose
Nehmen Sie genügend Calcium zu sich? (Betty Bossi 4/10)
Eine calciumreiche Ernährung ist für den Aufbau und Unterhalt der Knochen sehr wichtig. Gute Calciumquellen sind vor allem Milch und Milchprodukte.
Wer täglich bei seinen Mahlzeiten darauf achtet, kann wesentlich zur Vorbeugung von Osteoporose (Knochenschwund) beitragen.
Jugendliche bis ca. 25 Jahre benötigen ca. 1200-1500mg
Frauen 25 bis Menopause, Männer 25-50 sollten ca. 1000mg zu sich nehmen
Frauen nach der Menopause und Männer über 50 haben einen Bedarf von 1000-1500mg
Ob Sie in Ihrer Altersklasse genug Calcium zu sich nehmen, können Sie auf dem Calciumrechner der Rheuma-Homepage errechnen lassen. Sie werden staunen, wie viel es braucht, um in den guten Werten zu liegen!
Viel Spass!
Frühlingszeit = Spargelzeit
Sind Spargeln gesund?
Ja, Spargeln sind gesund.
Sie sind reich an Vitaminen C, E, B1, B2. Zudem enthalten sie Folsäure, die den Stoffwechsel positiv beeinflusst sowie Fehlbilldungen bei Neugeborenen verhindert.
Spargeln liefern auch Mineralien wie Phosphor oder Kalzium. Das reichlich vorhandene Kalium sowie ein Eiweissbaustein namens Asparagin regen die Nierentätigkeit an.
Spargeln bestehen zu 94% aus Wasser, sind deshalb kalorienarm und eignen sich hervorragend zum Abnehmen - vorausgesetzt, man isst sie nature ;o)
Spargelköpfe enthalten allerdings viel Purin, das Gicht auslösen kann. Gicht - Patienten sollten deshalb nur die Stiele essen.
E Guete!
Verdauungsprobleme?
...mit der richtigen Ernährung kann man dem Magen auf die Sprünge helfen. Normalerweise merkt man nicht, wie die Verdauung arbeitet. Nach einem schweren Essen, bei hastigen Mittagessen am Bürotisch oder bei Stress kann es aber passieren, dass der Darm streikt. Sodbrennen, Blähungen, Vestopfung und das Reizdarm-Syndrom sind häufig die Folge... Was tun?
- Gut kauen und sich Zeit nehmen beim Essen. Denn gut Gekautes ist leichter verdaulich.
Nehmen Sie das Sprichwort "Frühstücken wie ein Kaiser, zu Mittag essen wie ein König und am Abend speisen wie ein Bettler" zu Herzen. Schwer Verdauliches isst man besser in der ersten Tageshälfte, damit der Verdauungstrakt länger Zeit hat, seine Arbeit zu machen.
Mit der richtigen Nahrung, kann man dem Magen helfen:
Ballaststoffe
Mehrmals täglich Obst und Gemüse essen. Auch Leinsamen und Flohsamen am besten in Müesli oder im Salat sind gut. Dazu viel trinken.
Engelwurz
... hilft gegen Völlegefühl, Blähungen und Magen-Darm-Krämpfe.
Gewürze und Kräuter
... viele wirken unterstützend auf die Verauung. Zum Beispiel: Kardamon, Koriander, Kümmel, Anis, Melisse und Pfefferminz.
Schläfchen
Ein weit verbreiteter Fehler ist, sich gleich nach dem Essen hinzulegen, denn das fördert Sodbrennen. Das Schläfchen sollte besser eine Stunde nach der Mahlzeit beginnen.
Na dann - auf stets gute Verdauung!
Latest Posts
- 28.10.2011 23:44
- VORSICHT GRIPPE! Vorbeugen ist die beste Medizin...
- 02.05.2011 20:49
- Weitere Fitness-Mythen
- 29.03.2011 17:48
- ... und weiter im Text...
- 26.03.2011 10:55
- ... weitere Weisheiten aus der Fitnesswelt
Categories
- Ernährung(10)
- Gesundheit(17)
- Hotel(1)
- Schönheit(4)
- Tipps(16)
- Wellness(0)
- Wissenswertes(20)


www.rheumaliga.ch
