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Grüntee - ein Wundermittel
Grüntee schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch gesund und macht schlank!
... und es lohnt sich rundum Grüntee zu trinken...
Grüntee schützt vor Tumoren im Magen-Darm-Trakt. Auch das Auftreten von Brustkrebs kann durch Tee gehemmt werden. Die regelmässige Einnahme von mehr als drei Portionen grünem Tee pro Tag kann einen Schutz gegen krebserregende Stoffe bei Rauchern bieten. Schliesslich wurde bei Vielteetrinkern eine lebensverlängernde Wirkung um viereinhalb Jahre beobachtet.
Grüntee schützt vor Hautalterung. Die antioxidativen Eigenschaften von Tee vermindern Schäden, welche die Sonneneinstrahlung an Hautzellen und DNS verursacht, deutlich, und dies beugt vorzeitiger Hautalterung vor.
Grüntee kann vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Tee hat einen positiven Effekt auf das Total-Cholesterin im Blut, indem das schädliche LDL gesenkt, HDL jedoch erhöht wird.
Grüntee erhöht die Vitamin-E-Konzentration im Körper. Vitamin E schützt das Herz-Kreislauf-System und wirkt der Bildung von Blutgerinseln entgegen, die Arterien und Venen verstopfen können.
Last but not least kann Grüntee Bauchfett reduzieren. Die im Tee enthaltenen Katechine sind dafür verantwortlich, dass der Stoffwechsel angekurbelt und das gesundheitsgefährdende Bauchfett reduziert wird.
Also dann lassen Sie es sich schmecken!
Verdauungsprobleme?
...mit der richtigen Ernährung kann man dem Magen auf die Sprünge helfen. Normalerweise merkt man nicht, wie die Verdauung arbeitet. Nach einem schweren Essen, bei hastigen Mittagessen am Bürotisch oder bei Stress kann es aber passieren, dass der Darm streikt. Sodbrennen, Blähungen, Vestopfung und das Reizdarm-Syndrom sind häufig die Folge... Was tun?
- Gut kauen und sich Zeit nehmen beim Essen. Denn gut Gekautes ist leichter verdaulich.
Nehmen Sie das Sprichwort "Frühstücken wie ein Kaiser, zu Mittag essen wie ein König und am Abend speisen wie ein Bettler" zu Herzen. Schwer Verdauliches isst man besser in der ersten Tageshälfte, damit der Verdauungstrakt länger Zeit hat, seine Arbeit zu machen.
Mit der richtigen Nahrung, kann man dem Magen helfen:
Ballaststoffe
Mehrmals täglich Obst und Gemüse essen. Auch Leinsamen und Flohsamen am besten in Müesli oder im Salat sind gut. Dazu viel trinken.
Engelwurz
... hilft gegen Völlegefühl, Blähungen und Magen-Darm-Krämpfe.
Gewürze und Kräuter
... viele wirken unterstützend auf die Verauung. Zum Beispiel: Kardamon, Koriander, Kümmel, Anis, Melisse und Pfefferminz.
Schläfchen
Ein weit verbreiteter Fehler ist, sich gleich nach dem Essen hinzulegen, denn das fördert Sodbrennen. Das Schläfchen sollte besser eine Stunde nach der Mahlzeit beginnen.
Na dann - auf stets gute Verdauung!
Fit durch den Winter
Diese Tipps bringen Ihre Abwehr wieder in Schwung und bringen Sie fit durch den kalten Winter:
-
Viel Gemüse, Obst und wenig Fleisch ist die Basis für ein intaktes
Immunsystem.
- Viel trinken: zwei bis drei Liter ungesüsste Flüssigkeit.
- Vitamine und Mineralstoffe stärken die Abwehrkraft und sind gerade in der
kalten Jahreszeit empfehlenswert.
- KEIN STRESS! Denn Stress wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus
und der Körper ist anfälliger für Infekte. Denken Sie positiv und legen Sie
zwischendurch eine Pause ein, um tief durch zu atmen.
- Entspannender Schlaf - im Schlaf erholt sich der Körper. Kommt die
Erholung zu kurz, wird das Immunsystem geschwächt. Eine chronische
Übermüdung ist ein Alarmzeichen des Körpers.
-
Bewegung! Sportliche Aktivitäten sind für Körper und Geist besonders
wichtig. Aber Achtung auch hier gilt in Massen. Wer übertreibt, schwächt
das Immunsystem, statt es zu stärken! Zwei- bis dreimal pro Woche für 30
bis 40 Minuten reichen völlig aus.
- Frische Luft! Gehen Sie regelmässig nach draussen, auch wenn es regnet
und kalt ist. Der Körper wird sonst anfälliger für Infekte.
- Nicht Rauchen und Alkohol nur dosiert konsumieren. Die Abwehr wird sonst
geschwächt und die Anfälligkeit wird gefördert.
- Hygienemassnahmen beachten: Meiden Sie Umarmungen und
Händeschütteln mit Menschen, die erkältet sind, und waschen Sie
regelmässig die Hände.
So, mit diesen Tipps steht einem "krankfreien" Rest des Winters nichts mehr im Weg. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung der Tipps!
Wein verlängert das Leben!
Ein tägliches Glas Wein schützt nicht nur das Herz, sondern verlängert auch das Leben.
Gemäss einer holländisches Studie leben Menschen, die regelmässig Wein trinken, im Schnitt 3.8 Jahre länger als Abstinenzler.
Es profitieren aber nur jene, die nicht mehr als einen Viertelliter Wein täglich trinken.
Also dann - zum Wohl - auf ein langes Leben!
Gedächtnisprobleme? Hier einige Tipps....
Oft wissen wir etwas, doch im entscheidenden Moment können wir es nicht abrufen, sind wie blockiert. Doch das muss nicht sein! Hier einige nützliche Tipps für ein besseres
Gedächtnis:
1. Beim Einkauf
Versuchen Sie, sich Bestandteile Ihrer Einkaufsliste bildhaft vorzustellen. Testen Sie sich 10 Minuten später. Bringen Sie die Liste aus dem Gedächtnis zusammen?
2. Personengedächtnis
Wenn wir uns Namen schlecht merken können, dann liegt das oft daran, dass uns die Menschen wenig bedeuten. Klingt hart, ist aber oft wahr. Der wichtigste Trick, sich Namen und Gesichter zu merken, besteht darin, sich mehr für die Menschen zu interessieren. Gewisse Namen lassen auch bildhafte Verknüpfungen zu, so etwa bei Jung, Metzger oder Müller.
3. Der "Karrikatur-Trick"
Merken Sie sich bei Personen besonders auffällige Eigenheiten und Äusserlichkeiten. Dann verbinden Sie diese mit den Namen. Klappt fast immer...
4. Beim Lernen
Text abends kurz durchlesen, morgens lernen - doppelter Lernerfolg.
5. Zahlengedächtsnis
Viele Menschen können sich das Bewegungsmuster auf der Tastatur besser merken als die Zahl, die sie tippen. Ein guter Trick ist, sich den Weg in Form einer roten Linie zu merken.
Wir wünschen allen klare Gedanken, Gelassenheit und viel Erfolg!
Erholsamer Schlaf - das A und O!
Fühlen Sie sich manchmal erschöpft, müde und abgespannt? Es ist möglich, dass es an einem falschen Schlafverhalten liegt.
Hier einige Tipps für einen erholsamen Schlaf:
1. Regelmässiger Tagesrhythmus
Dies bezieht sich ebenso auf die "zu Bett gehen-" und "Aufstehen-" Zeiten als aber auch auf die Hauptmahlzeiten und auf das Einschlafritual. Bei einem gleichmässigen Takt, kann sich der Körper besser auf den Schlaf einstellen.
2. Mittagsschlaf ja oder nein?
Wenn es möglich ist - definitiv JA! Nach dem Mittag haben wir ein biologisches Tief. Eine kurze Ruhepause (10-30 Minuten) verhilft zu besserer Leistungsfähigkeit und Gesundheit überhaupt.
3. Bewegung
Ein erholsamer Nachtschlaf benötigt genügend Bewegung tagsüber. Nur so ist der Organismus müde genug, um einschlafen zu können. Hierzu zählen neben den sportlichen Aktivitäten auch kleine Bewegungen: Treppe statt Lift, im Stehen telefonieren, spazieren statt Auto etc...
4. Wenig Koffein
Am besten trinkt man ab dem Mittagessen nichts Koffeinhaltiges (Kaffee, Tee, Cola, Energy-Drinks u. ä.) mehr. Denn was anregt stört den Schlaf!
5. Abendessen
Es dauert 4 Stunden bis der Organismus die Mahlzeit verdaut hat. Idel wäre demnach ein leichtes Abendessen zwischen 18 und 19 Uhr einzunehmen.
6. Alkohol
Das Mass ist hier wichtig. Viel trinken verhilft nicht zu erholsamen Schlaf, denn der Alkohol muss in der Nacht abgebaut werden. Wir schlafen schlecht und sind am Tage danach deutlich unter unserem Leistungsniveau. Da Alkohol entspannt, hat es eine einschlaffördernde Wirkung. Gegen ein Glas zwischendurch am Abend ist also nichts einzuwenden.
7. Ruhe und Entspannung
Wir alle durchleben in der Nacht eine kleine Depression, deshalb ist die Nacht denkbar schlecht, um Probleme zu lösen. Stoppen Sie das Grübeln, und holen Sie lieber schöne Erinnerungen hervor. Die Entspannung ist der Königsweg in den Schlaf. Ob mit Entspannungsübungen, leichter Musik, Hörbücher, einem Spaziergang oder einem Gespräch ist egal. Gönnen Sie sich etwas Ruhe vor dem zu Bett gehen.
8. Bett = Erholung
Das Bett sollte ein Hinweis für unseren Körper sein, dass es zur Ruhe geht. Im Bett arbeiten, fernsehen oder essen, diskutieren oder gar streiten sollte also vermieden werden.
9. Medikamente
Schlafmittel sind die letzte Strategie. Sie erzeugen keinen natürlichen Schlaf und sind oft mit Nebenwirkungen verbunden. Unter ärztlicher Aufsicht und befristet können sie eine Hilfe sein.
10. Schlafdauer
Die Schlafdauer ist sehr wichtig, variiert aber von Mensch zu Mensch. Hier gilt nicht: je mehr desto besser. Jeder sollte seine richtige Schlafdauer finden, die zwischen 5-9 Stunden liegen kann. Grundsätzlich aber eher etwas kürzer im Bett liegen, dann sind wir tagsüber leistungsfähiger. Wichtiger für die Erholung ist die Qualität des Schlafes!
In diesem Sinne wünschen wir stets einen erholsamen Schlaf!
Gute Vorsätze für das neue Jahr!
Wer kennt das nicht... schliesslich will man etwas für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit tun. Hier einige Tipps zur Umsetzung der Vorsätze:
1. Idealerweise sollte unsere Ernährung ausgewogen und abwechslungsreich sein. Das heisst zum Beispiel, dass man Milchprodukte und Kohlenhydrate, die langsam verdaut werden (Teigwaren, Reis, Griess), vorzieht.
2. Speisen mit viel Sauce oder scharfen Gewürzen sowie frittierte Speisen sollten nicht zu oft auf dem Menüplan stehen.
3. Zwischen den Mahlzeiten ist ein Apfel empfehlenswert.
4. Gutes Kauen hilf beim Verdauen.
5. Ratsam ist es, 3 Mahlzeiten einzunehmen. Am besten hält man sich an die Volksweisheit: Frühstücken wie ein König, zu Mittag essen wie ein Bürger und zu Abend essen wie ein Bettler.
6. Jede Mahlzeit geniessen und sich bewusst Zeit nehmen dafür.
7. Kein Naschen vor dem Fernseher!!!
8. Mindestens
5x pro Tag Früchte oder Gemüse: - Eine Frucht zum Frühstück oder zum Znüni/Zvieri - Gemüse und eine Frucht zum Mittagessen - Gemüse und eine Frucht zum Nachtessen Abweschslung macht das Leben süss: gekocht, roh, kalt, tief gefroren, aus der Dose, in der Suppe, im Kuchen, als Kompott, im Dessert - man kann der Fantasie freien Lauf lassen!
9. Wenig Süssigkeiten. Je weniger Süsses man zu Hause hat, desto besser. Denn die Versuchung wird umso kleiner!
10. Ideale Durstlöscher sind Mineralwasser mit oder ohne Kohlensäure oder Tee. Gezuckerte Getränke, anregende Getränke (z. B. Kaffee, Schwarztee, Cola...) und Alkohol sollte man meiden. Es geht um das richtige Mass - nicht übertreiben!
11. Schlaf ist das A und O für unsere körperliche und geistige Erholung. Ein Vorsatz sollte sein: Fernseher ausschalten, einen wohltuenden Früchtetee trinken und früh zu Bett gehen.
12.
Nicht Rauchen!!! Dieses Jahr schaffen Sie's!
13. Viel Bewegung ist angesagt! Runter vom Sofa, Turnschuhe an die Füsse und
'raus aus dem Haus! Treppe statt Lift, Fahrradfahren, Schwimmen, Walking,
Wandern, Spazieren,
Fitness, Joggen, Gymnastik... Ständiges Sitzen schadet dem Körper und fördert Krankheiten. Selbst wenn das Wetter nicht gerade blendend ist - hinaus gehen! Regelmässige Bewegung wirkt wohltuend für die körperliche und geistige Fitness.
14. Entspannung - man sollte sich regelmässige Momente der Erholung gönnen. Insbesondere nach einem anstrengenden Tag. Eine warme Dusche oder ein angenehm duftendes Bad, entspannende Musik, eine Gesichtsmaske oder ein Nickerchen wirken manchmal Wunder.
Viel Erfolg bei der Umsetzung der Vorsätze für das neue Jahr und alles Gute wünscht Ihnen das Schönberg-Team!
Advent, Advent ein Lichtlein brennt...
Die Zeit der Besinnlichkeit im Kreis der Familie, das Feiern von Gemeinsamkeiten mit Angehörigen und Freunden, das Geniessen von Köstlichkeiten und das Erleben von Tradition und Geborgenheit. Kerzenlicht, der Duft von Lebkuchengewürz, leise Klavierklänge, viele Lichter - wunderschön.
Doch für viele Menschen ist diese Zeit die reinste Qual. Sie fühlen sich allein, einsam und verlassen. Die Feiertage können zum Problem werden.
Hier bietet der Schönberg Unterstützung an: ein kleiner Tapetenwechsel, ein wenig Gesellschaft, Abwechslung und Aufmerksamkeit wirken manchmal Wunder.
Fühlen Sie sich angesprochen oder kennen Sie einen Menschen, dem ein Ausbruch aus dem Feieralltag gut tun würde? Wenn ja,
kontaktieren Sie uns und beachten Sie unser Winterangebot!
Schweinegrippe
Bereits 7 Schweinegrippe-Todesopfer muss die Schweiz vermelden.
Die Übertragung der H1N1-Viren erfolgt in erster Linie über die Hände, an denen sich ansteckende Tröpfchen von Speichel oder Nasenflüssigkeit befinden, aber auch über den Kontakt mit Oberflächen wie Türklinken, Tastaturen oder Treppengeländer wo die Viren kurzfristig überleben können.
Einfache Massnahmen wie regelmässiges Händewaschen tragen dazu bei, die Übertragung von Grippe-Viren zu reduzieren. Die richtige Methode ist dabei sehr wichtig. Erst mit der Kombination von gründlichem Einseifen, Reiben, Abspülen und Trocknen kann das erstrebte Ziel erreicht und eine allfällige Ansteckung vermieden werden. Sind gerade kein Wasser und keine Seife zur Hand sind desinfizierende Gels und Tücher überall im Handel erhältlich.
Wir lernen daraus: Hand-Hygiene ist wichtig und eine einfache Methode, Viren aus dem Weg zu gehen!
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